Was sonst noch?


Was sonst noch?

Einmal wäre da die spezielle Trainingskleidung (für den Anfang reicht eine normale Trainingsbekleidung, also eine lange Sporthose und ein T-Shirt). Wir verwenden die gleiche Bekleidung, wie sie im Judo üblich ist. Somit muss für eine regelmäßige Trainingsteilnahme ein Judoanzug gekauft werden. Judoanzüge gibt es, je nach Qualität, ab etwa 35 Euro.
Tae-Kwon-Do- oder Karate-Anzüge gehen auch. Allerdings muss bei diesen aufgrund des dünneren Stoffes irgendwann damit gerechnet werden, daß sie bei einigen Aikido-Techniken den Belastungen nicht standhalten und zerreißen.

Später ist die Anschaffung eines Hakama sinnvoll. Der Hakama ist ein traditionelles japanisches Kleidungsstück und erinnert an eine weit geschnittene Hose. Ein Hakama sollte aber erst dann gekauft werden, wenn man sich entschlossen hat, wirklich länger Aikido zu üben, denn die Kosten liegen, je nach Wechselkurs des Yen und je nach Qualität des Hakama, bei derzeit ca. 90 Euro. Aber man kann die ersten 1,5 Jahre sehr gut ohne Hakama überleben.

Zum Vereinsbeitrag kommt noch die Gebühr für die „Jahressichtmarke“ unseres Aikido-Verbandes hinzu. Diese kostet jährlich 10.- Euro.

Dann gibt es noch spezielle Lehrgänge, meist an Wochenenden. Die Teilnahme an solchen Lehrgängen ist keineswegs verpflichtend, aber durchaus zu empfehlen. Aikido-Lehrgänge kosten an Wochenenden so zwischen 20 und 30 Euro.


Und dann wäre da noch…
…die Sache mit der Sicherheit.

Wie bei den meisten anderen Sportarten dürfen bei uns keine Schmuckgegenstände getragen werden. Die Verletzungsgefahr wäre einfach zu groß. Armbanduhren, Ketten, Ringe usw. bitte vor dem Training ablegen.

Außerdem gehen wir davon aus, daß unsere Teilnehmer „sportgesund“ sind und aus medizinischer Sicht keine Gründe vorliegen, die einer Teilnahme im Wege stehen könnten.